Mein Kampf gegen den Post-Erasmus-Blues: Hallo, mein Name ist…
Nov30

Mein Kampf gegen den Post-Erasmus-Blues: Hallo, mein Name ist…

Das Depri-Gefühl, das jeden Ex-Erasmus-Studenten überkommt, wenn er nach einem Erasmus-Jahr an seine Heimatuni zurückkehrt, mag kein anerkanntes medizinisches Problem darstellen. Sich merkwürdig zu fühlen, ist dennoch völlig normal. Oder? In unserer neuen Reihe wollen wir unsere Autorin begleiten, wie sie nach einem ereignisreichen Jahr im Ausland zurück ins “normale Leben” findet.

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Immer auf dem Sprung
Jun25

Immer auf dem Sprung

“Alles begann, als ich mich auf den Weg machte, um ein paar Verwandte in Deutschland zu besuchen und dann nach Bulgarien gereist bin, um ein paar Freunde zu treffen. Seitdem ist der ‘Reiseinstinkt’ in mir erwacht. Normalerweise suche ich mir Ziele, die ich mit billigen Flügen erreichen kann, und reise los. Einfach so. Ich komme an, suche mir ein Hostel in der Nähe, wähle ein Zimmer und erkunde dann den Ort.”

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Willkommen in Ingrid Paradise!
Jun02

Willkommen in Ingrid Paradise!

Antoine und Julie, zwei zwanzigjährige Studenten aus Frankreich, haben ihr ‘Arbeitspraktikum’ in einem indischen Waisenhaus absolviert, wo sie Mädchen trafen, die um eine Ausbildung für eine bessere Zukunft kämpfen. Die beiden haben versucht, sie den Sommer über zu ermutigen und zu unterhalten.

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“Was willst du studieren?” oder “Was willst du nach der Schule machen?” – Porträt eines kulturellen Unterschiedes
Jan13

“Was willst du studieren?” oder “Was willst du nach der Schule machen?” – Porträt eines kulturellen Unterschiedes

Nach dem Schulabschluss mag das Studium in Ländern wie Spanien wie der logische und sogar einzig mögliche nächste Schritt erscheinen. In anderen Ländern, beispielsweise Deutschland, ist es jedoch eine beliebte Alternative geworden, ein Gap Year zu machen. Diesen kulturellen Unterschied zeigen die zwei Fragen: “Was willst du studieren?” oder “Was willst du nach der Schule machen?” Anhand seiner Erasmus-Erfahrung erklärt die Autorin den Unterschied.

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Europa und ich – ein Liebesbrief
Sep16

Europa und ich – ein Liebesbrief

Europa durchlebt eine schwierige Zeit, doch nur durch Vertrauen, und auch ein wenig Idealismus, können wir diese Krise überwinden. Unsere Autorin erinnert sich in einem Brief an ihren Heimatkontinent an die schönsten Momente einer gemeinsam verbrachten Jugend und macht Hoffnung für die Zukunft. Ein Liebesbrief an Europa.

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Die Au-pair Erfahrung
Jul21

Die Au-pair Erfahrung

Du bist 18, 25 oder sogar 30 Jahre alt. Du willst die Welt sehen, eine internationale Erfahrung machen, die ihre Spuren in dir hinterlässt, bevor du dein Leben weiter lebst. Das einzige Hindernis sind die Kosten die so ein Abenteuer mit sich bringt. Wenn du zusätzlich allerdings noch kinderlieb bist, ist es sehr wahrscheinlich, dass du dich für das gleiche entscheidest wie Esther, Heather, Janika und Rode (wenn du es nicht schon getan hast). Dafür, im Ausland als Au-pair zu arbeiten.

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Meine Wege
Jan02

Meine Wege

Auf den kurvigen Straßen von Armenien fühle ich mich krank und verloren während ich darauf warte, an meinem Ziel anzukommen. Innerhalb dieses Landes zu reisen bedeutet es gibt keine Flugzeuge, Hubschrauber oder Schiffe, nur Autos, und manchmal auch Züge. Wegen meiner Arbeit reise ich viel. Ich reise mit dem Auto und habe es immer eilig zum verabredeten Ort zu kommen, und ebenso eilig, wieder zurück zu fahren. Anstatt mir einen Moment zum Anhalten zu nehmen, eine kleine Pause um den Blick, den Moment, zu fotografieren, mache ich Fotos aus der Bewegung. Um meine Reise zu füllen und damit mir nicht schlecht wird nehme ich meine Kamera mit und halte so meine Gefühle fest.

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Irina auf der Welt
Dez04

Irina auf der Welt

Irina ist eine junge Rumänin; eine Weltenbummlerin. Sie ist in Bukarest geboren und aufgewachsen, und reist seit sie 9 Jahre alt ist. Seit 20 Jahren singt sie in einem Chor, und viele ihrer ersten Reisen unternahm sie als Teil dieser Gruppe.

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Mit nur einem Daumen und einem Lächeln von Polen bis Malaysia
Nov17

Mit nur einem Daumen und einem Lächeln von Polen bis Malaysia

Karol Zientek ist ein junger polnischer Journalist. Eines Tages zeigte er auf einer Weltkarte auf Singapur und beschloss, dass dieses Land weit genug entfernt war, um dort per Anhalter hinzufahren. Seine Entscheidung brachte ihm eine 10-monatige Reise, ohne einen Cent für Unterkünfte zu bezahlen, und viele, unvergessliche Geschichten. Er begann damit, einen Blog zu schreiben, um Tipps für günstiges Reisen zu geben und seine Erfahrungen zu teilen.

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Warum wir reisen
Okt30

Warum wir reisen

Wir haben das MH-Team gefragt, warum sie reisen, und Andreea Mironiuc gebeten, ihre Gründe zu illustrieren.

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