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Mein Kampf gegen den Post-Erasmus-Blues: Hallo, mein Name ist…

Das Depri-Gefühl, das jeden Ex-Erasmus-Studenten überkommt, wenn er nach einem Erasmus-Jahr an seine Heimatuni zurückkehrt, mag kein anerkanntes medizinisches Problem darstellen. Sich merkwürdig zu fühlen, ist dennoch völlig normal. Oder? In unserer neuen Reihe wollen wir unsere Autorin begleiten, wie sie nach einem ereignisreichen Jahr im Ausland zurück ins “normale Leben” findet.

Es ist noch nichts passiert, und doch ist alles anders – Großbritannien nach dem Referendum

Der 24. Juni, der Tag, an dem das Ergebnis des Referendums der Briten über den EU-Austritt bekannt gegeben wurde, ist inzwischen einige Wochen her. Das erste Gefühl der Überraschung und Ungläubigkeit, das an diesem Tag Großbritannien, Europa und die Welt erfasste, hat sich gelegt und das Land ist nun nicht mehr, was es vorher war. Was hat sich verändert und was wird die Zukunft bringen?

Kochen mit Oma (Spanien): Tortilla de Patatas

In dieser Folge von “Kochen mit Oma” zeigen wir euch, wie man die beliebte Tortilla de Patatas<\em> (Kartoffelomlett) zubereitet, auch Spanisches Omlett genannt.

Kulturelle Vielfalt ist Europas größte Stärke

In Europa ist es angesichts so vieler verschiedener Länder und Kulturen nur schwer vorstellbar, dass jeder mit jedem auskommen kann. Und doch klappt das Zusammenleben irgendwie, mal mehr, mal weniger. Neckereien und Streitereien kommen in den besten Familien vor. Doch wir sollten nie vergessen, dass diese Vielfalt unser größter Trumpf ist. Wir haben neun junge Menschen aus verschiedenen Gegenden Europas dazu befragt, was ihre Landsleute ihrer Meinung nach von anderen europäischen Ländern lernen könne und auch, in welchen Bereichen ihr Heimatland anderen Ländern in Europa ein Vorbild sein könnte.

Rollend durch die Welt

Feiern, auf Konzerte gehen und Reisen – sicherlich hast du das schon hunderte Male gemacht. Und dann sagt jemand zu dir: “Ich dachte, dich interessiert sowas nicht!”. Überrascht dich das? In dieser Situation findet sich Marta Llaurado fast täglich wieder. Sie sitzt im Rollstuhl und versucht in ihrem Blog über die Vorurteile aufzuklären, die die Gesellschaft ihr gegenüber hat.

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Kochen mit Oma (Spanien): Tortilla de Patatas

In dieser Folge von “Kochen mit Oma” zeigen wir euch, wie man die beliebte Tortilla de Patatas<\em> (Kartoffelomlett) zubereitet, auch Spanisches Omlett genannt.

Mercado de Fusão – eine Explosion fremder Geschmäcker

Im urbanen Dschungel von Lissabon gibt es einen Ort, an dem Antike und Moderne sich mit Kulturen und Kochkünsten aus aller Welt vermischen: den Mercado de Fusão – zu deutsch: den Markt der Verschmelzung.

Kochen mit Oma (Deutschland): Schwarzwälder Spätzle

In dieser Folge von „Kochen mit Oma“ kocht Maria mit ihrer Oma einen Klassiker aus Süddeutschland: „Spätzle“, eine Art Eiernudeln.

Eine Rüstung aus Pelz und Perlen

Der Schwere Gang zur Tafel: Ohne den dicken Nerzmantel und viel Goldschmuck als Selbstschutz, kann Edith Kieselbach nicht über ihren Schatten springen und fremde Hilfe annehmen.

Kochen mit Oma (und Mama): Mazedonische Klassiker

Aus einem kleinen Land, inmitten des Balkans gelegen, kommen unglaublich schmackhafte, traditionelle Gerichte, denen ohne Zweifel niemand (ob Mazedonier oder auch nicht) widerstehen kann.

Mein Kampf gegen den Post-Erasmus-Blues: Hallo, mein Name ist…

Das Depri-Gefühl, das jeden Ex-Erasmus-Studenten überkommt, wenn er nach einem Erasmus-Jahr an seine Heimatuni zurückkehrt, mag kein anerkanntes medizinisches Problem darstellen. Sich merkwürdig zu fühlen, ist dennoch völlig normal. Oder? In unserer neuen Reihe wollen wir unsere Autorin begleiten, wie sie nach einem ereignisreichen Jahr im Ausland zurück ins “normale Leben” findet.

Es ist noch nichts passiert, und doch ist alles anders – Großbritannien nach dem Referendum

Der 24. Juni, der Tag, an dem das Ergebnis des Referendums der Briten über den EU-Austritt bekannt gegeben wurde, ist inzwischen einige Wochen her. Das erste Gefühl der Überraschung und Ungläubigkeit, das an diesem Tag Großbritannien, Europa und die Welt erfasste, hat sich gelegt und das Land ist nun nicht mehr, was es vorher war. Was hat sich verändert und was wird die Zukunft bringen?

Kulturelle Vielfalt ist Europas größte Stärke

In Europa ist es angesichts so vieler verschiedener Länder und Kulturen nur schwer vorstellbar, dass jeder mit jedem auskommen kann. Und doch klappt das Zusammenleben irgendwie, mal mehr, mal weniger. Neckereien und Streitereien kommen in den besten Familien vor. Doch wir sollten nie vergessen, dass diese Vielfalt unser größter Trumpf ist. Wir haben neun junge Menschen aus verschiedenen Gegenden Europas dazu befragt, was ihre Landsleute ihrer Meinung nach von anderen europäischen Ländern lernen könne und auch, in welchen Bereichen ihr Heimatland anderen Ländern in Europa ein Vorbild sein könnte.

Eine stetig wachsende Familie: Die Gründung des European Youth Parliament in Armenien

Jung, motiviert und bereit, die Welt zu verändern: So beschreibt man die Mitglieder des European Youth Parliament (EYP) von Armenien wohl am besten. Hovsep Patvakanyan, Vorsitzender und Gründer des EYP Armenia, hat uns von seinen Erfahrungen bei der Gründung dieser außergewöhnlichen Jugendorganisation erzählt sowie von den wunderbaren Ideen, die dank der Anstrengungen der Mitglieder verwirklicht wurden.

Großbritannien nach dem Brexit: Die zerplatzen Hoffnungen junger Europhiler

Das Vereinigte Königreich hat für den Austritt aus der EU gestimmt, eine knappe Entscheidung, die viele Briten, ganz besonders die jungen, frustriert und besorgt zurücklässt. Unsere Autorin versucht die Reaktion derjenigen 48% der Wähler, die bleiben wollten, zu beschreiben, und wie es sich jetzt in einem Großbritannien nach dem Brexit anfühlt.

In unseren Geldbeuteln

Jeder hat einen Geldbeutel und je größer er ist, desto mehr passt hinein. Geldbeutel sind für Geld gedacht, aber man kann auch andere willkürliche Dinge darin finden. Es scheint so, als ob sie einfach für alles da sind. In letzter Zeit wurden sie sogar zu einem gesellschaftlichen Thema. Jeder fing an, wieder und wieder seine Einnahmen, seine Ausgaben, und sogar seine Rentenansprüche zu zählen. Hier seht ihr einige Geldbeutel, die euch zeigen, wie sie genutzt werden. Was hast du alles in deinem?

“Man braucht nicht nur eine Leica, man braucht auch noch einen Kopf und ein Auge”

1914 entwickelte Oskar Barnack, Mitarbeiter bei der Optikfirma Leitz im deutschen Wetzlar und leidenschaftlicher Hobby Filmemacher, die erste Kamera im Kleinbildformat, die nicht wie damals üblich auf Glasplatten, sondern auf Kinofilm belichtete. Nach ihrer Markteinführung 1924 wurde sie zum Welterfolg und ermöglichte durch ihre Kompaktheit ganz neue Art der Fotografie. Seit 2014 widmet sich die Ausstellung „Augen auf! – 100 Jahre Leica Fotografie“ dieser Kultur und präsentiert in verschiedenen europäischen Städten die besten Werke aus hundert Jahren.

“Der Schlüssel zum Erfolg als Fotograf liegt in der Entschlossenheit.”

Der Fotograf Gianfranco Tripodo hat eine der wichtigsten Auszeichnungen des Fotojournalismus gewonnen, den World Press Photo Award. Seine Aufnahme zeigt eine der grausamsten Wirklichkeiten der Europäischen Union: die Situation von Einwanderern in der Grenzstadt Melilla.

Meine Wege

Auf den kurvigen Straßen von Armenien fühle ich mich krank und verloren während ich darauf warte, an meinem Ziel anzukommen. Innerhalb dieses Landes zu reisen bedeutet es gibt keine Flugzeuge, Hubschrauber oder Schiffe, nur Autos, und manchmal auch Züge. Wegen meiner Arbeit reise ich viel. Ich reise mit dem Auto und habe es immer eilig zum verabredeten Ort zu kommen, und ebenso eilig, wieder zurück zu fahren. Anstatt mir einen Moment zum Anhalten zu nehmen, eine kleine Pause um den Blick, den Moment, zu fotografieren, mache ich Fotos aus der Bewegung. Um meine Reise zu füllen und damit mir nicht schlecht wird nehme ich meine Kamera mit und halte so meine Gefühle fest.

Es ist noch nichts passiert, und doch ist alles anders – Großbritannien nach dem Referendum

Der 24. Juni, der Tag, an dem das Ergebnis des Referendums der Briten über den EU-Austritt bekannt gegeben wurde, ist inzwischen einige Wochen her. Das erste Gefühl der Überraschung und Ungläubigkeit, das an diesem Tag Großbritannien, Europa und die Welt erfasste, hat sich gelegt und das Land ist nun nicht mehr, was es vorher war. Was hat sich verändert und was wird die Zukunft bringen?

Eine stetig wachsende Familie: Die Gründung des European Youth Parliament in Armenien

Jung, motiviert und bereit, die Welt zu verändern: So beschreibt man die Mitglieder des European Youth Parliament (EYP) von Armenien wohl am besten. Hovsep Patvakanyan, Vorsitzender und Gründer des EYP Armenia, hat uns von seinen Erfahrungen bei der Gründung dieser außergewöhnlichen Jugendorganisation erzählt sowie von den wunderbaren Ideen, die dank der Anstrengungen der Mitglieder verwirklicht wurden.

Lern das Erbe deiner Heimat kennen – ein Projekt, das Bosniens Jugend verbindet

Zwanzig Jahre nach dem Krieg, seit dem Zweiten Weltkrieg der größte innerhalb Europas, ist Bosnien und Herzegowinas Gesellschaft immer noch stark gespalten. Während der letzten zwanzig Jahre wurden viele Hundertmillionen Dollar an verschiedene NGO-Projekte vergeben, die sich zum Ziel gesetzt hatten, die Angehörigen der drei Nationen das Landes – Bosnier, Kroaten und Serben – einander näherzubringen, um gegenseitigen Respekt zu fördern und eine Gesellschaft aufzubauen, die auf demokratischen Prinzipien fußt.

Großbritannien nach dem Brexit: Die zerplatzen Hoffnungen junger Europhiler

Das Vereinigte Königreich hat für den Austritt aus der EU gestimmt, eine knappe Entscheidung, die viele Briten, ganz besonders die jungen, frustriert und besorgt zurücklässt. Unsere Autorin versucht die Reaktion derjenigen 48% der Wähler, die bleiben wollten, zu beschreiben, und wie es sich jetzt in einem Großbritannien nach dem Brexit anfühlt.

Ein Lied ist eine Waffe

Protestsongs gibt es in jedem Land. Vor allem im Laufe der 60er und 70er Jahre wurde Rock- und Folkmusik mit politischen und sozialen Statements über die Welt, Sex, zwischenmenschliche Beziehungen, Arbeit, Macht und Diskriminierung aufgeladen. Die Lieder fordern Veränderung und prangern Missstände an. Protestsongs sind besonders in den Ländern wichtig und mutig, in denen es das Leben kosten kann, gegen Unterdrückung anzukämpfen. Genau das war in Portugal während der vierzig Jahre andauernden Diktatur der Fall, die 1974 mit der Nelkenrevolution endete.

In unseren Geldbeuteln

Jeder hat einen Geldbeutel und je größer er ist, desto mehr passt hinein. Geldbeutel sind für Geld gedacht, aber man kann auch andere willkürliche Dinge darin finden. Es scheint so, als ob sie einfach für alles da sind. In letzter Zeit wurden sie sogar zu einem gesellschaftlichen Thema. Jeder fing an, wieder und wieder seine Einnahmen, seine Ausgaben, und sogar seine Rentenansprüche zu zählen. Hier seht ihr einige Geldbeutel, die euch zeigen, wie sie genutzt werden. Was hast du alles in deinem?

“Man braucht nicht nur eine Leica, man braucht auch noch einen Kopf und ein Auge”

1914 entwickelte Oskar Barnack, Mitarbeiter bei der Optikfirma Leitz im deutschen Wetzlar und leidenschaftlicher Hobby Filmemacher, die erste Kamera im Kleinbildformat, die nicht wie damals üblich auf Glasplatten, sondern auf Kinofilm belichtete. Nach ihrer Markteinführung 1924 wurde sie zum Welterfolg und ermöglichte durch ihre Kompaktheit ganz neue Art der Fotografie. Seit 2014 widmet sich die Ausstellung „Augen auf! – 100 Jahre Leica Fotografie“ dieser Kultur und präsentiert in verschiedenen europäischen Städten die besten Werke aus hundert Jahren.

Kunstreifen

“Ich träumte davon, ein Schauspieler zu werden. Stattdessen erschaffe ich heute Reifen-Skulpturen.”

“Der Schlüssel zum Erfolg als Fotograf liegt in der Entschlossenheit.”

Der Fotograf Gianfranco Tripodo hat eine der wichtigsten Auszeichnungen des Fotojournalismus gewonnen, den World Press Photo Award. Seine Aufnahme zeigt eine der grausamsten Wirklichkeiten der Europäischen Union: die Situation von Einwanderern in der Grenzstadt Melilla.

Träume errichten

Petros ist 28 Jahre alt und Theaterschauspieler. Vor einigen Jahren, nachdem er sein Finance-Studium beendet hatte, befand er sich in einem Dilemma: Sollte er einen Job suchen, der zu seinem Studium passt, oder den unsicheren Weg als Schauspieler einschlagen. Er entschied sich für letzteres. Wir haben ihn getroffen, um zu verstehen, was es bedeutet, seine Träume zu verfolgen.

Europa und ich – ein Liebesbrief

Europa durchlebt eine schwierige Zeit, doch nur durch Vertrauen, und auch ein wenig Idealismus, können wir diese Krise überwinden. Unsere Autorin erinnert sich in einem Brief an ihren Heimatkontinent an die schönsten Momente einer gemeinsam verbrachten Jugend und macht Hoffnung für die Zukunft. Ein Liebesbrief an Europa.

Polyamorie – Drei Sichtweisen

Die Idee der Polyamorie taucht in letzter Zeit immer wieder in den Medien auf. Der Grundgedanke: Mehr als eine Beziehung. Aber was bedeutet das für die Beteiligten konkret, wie fühlt es sich an – und wie kommt man überhaupt dazu?

Vier Blickwinkel auf eine Realität: Die Homosexualität in Russland

Wir haben mit Andrey Glushkó, der nach Spanien umzog, um in “Freiheit” zu leben, mit seiner Freundin Anastasiya Belickaya, mit der jungen Politologin Nina Ivanova und mit dem Korrespondent der spanischen Zeitung ‘El Mundo’ in Moskau gesprochen, um herauszufinden, warum 74 Prozent der Russen Homosexualität nicht in der Gesellschaft akzeptieren.

Interkulturelle Partnerschaften – ein Kulturschock?

In unserer globalisierten Welt sind multikulturelle Paare schon lange kein seltenes Phänomen mehr. Reisen, Arbeit und Studium ermöglichen Beziehungen, in denen die Kommunikation und der Respekt für die jeweils anderen Traditionen entscheidend für ein langjähriges Zusammenleben sind. Dennoch kommt es häufig vor, dass diese Menschen mit unzähligen Problemen konfrontiert sind – unter anderem mit niemals endendenden Behördengängen und Diskriminierung.

Ich mag meine Männer…

Vielleicht ist es sein ausländischer Akzent, wenn er spricht, der dein Herz dahinschmelzen lässt. Vielleicht ist es die Art wie er dich festhält, oder dich auszieht, oder in dein Ohr flüstert, die dich verrückt macht. Vielleicht liegt es daran, dass seine Hautfarbe sich so perfekt mit deiner mischt, ganz unvergleichlich. So mag ich meine Männer. Und wie magst du deine?

Es ist noch nichts passiert, und doch ist alles anders – Großbritannien nach dem Referendum

Der 24. Juni, der Tag, an dem das Ergebnis des Referendums der Briten über den EU-Austritt bekannt gegeben wurde, ist inzwischen einige Wochen her. Das erste Gefühl der Überraschung und Ungläubigkeit, das an diesem Tag Großbritannien, Europa und die Welt erfasste, hat sich gelegt und das Land ist nun nicht mehr, was es vorher war. Was hat sich verändert und was wird die Zukunft bringen?

Zimmer mieten in Dublin – eine Herausforderung, der sich jeder ausländische Student stellen muss

Sein Heimatland und seine Familie zu verlassen, ist schon ziemlich schwierig, aber eine gute Unterkunft in Irland zu finden, ist die größte Herausforderung. Es ist ungefähr so, wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen.

“Der Schlüssel zum Erfolg als Fotograf liegt in der Entschlossenheit.”

Der Fotograf Gianfranco Tripodo hat eine der wichtigsten Auszeichnungen des Fotojournalismus gewonnen, den World Press Photo Award. Seine Aufnahme zeigt eine der grausamsten Wirklichkeiten der Europäischen Union: die Situation von Einwanderern in der Grenzstadt Melilla.

Neuanfang

Im Kolping-Bildungswerk in Schwandorf, Deutschland, besuchen Flüchtlinge und Einwanderer aus der ganzen Welt gemeinsam eine Klasse. Ein Unterricht der geprägt ist von verschiedenen Kulturen, alltäglichen Problemen und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

“Auf russisch ist zurückzukehren nicht das Gleiche, wie auf spanisch.”

“Auf russisch ist zurückzukehren nicht das Gleiche, wie auf spanisch. / Zu beiden Sprachen zurückzukehren / Doppelt unmöglich”. Mit diesen Versen fasst Natalia Litinova ihre Einstellung gegenüber dem Leben als Autorin in spanischer Sprache und Übersetzerin für Russisch zusammen, zwei literarische Welten, die sich für einen kurzen Moment bei Meeting Halfway begegneten.

Mein Kampf gegen den Post-Erasmus-Blues: Hallo, mein Name ist…

Das Depri-Gefühl, das jeden Ex-Erasmus-Studenten überkommt, wenn er nach einem Erasmus-Jahr an seine Heimatuni zurückkehrt, mag kein anerkanntes medizinisches Problem darstellen. Sich merkwürdig zu fühlen, ist dennoch völlig normal. Oder? In unserer neuen Reihe wollen wir unsere Autorin begleiten, wie sie nach einem ereignisreichen Jahr im Ausland zurück ins “normale Leben” findet.

Immer auf dem Sprung

“Alles begann, als ich mich auf den Weg machte, um ein paar Verwandte in Deutschland zu besuchen und dann nach Bulgarien gereist bin, um ein paar Freunde zu treffen. Seitdem ist der ‘Reiseinstinkt’ in mir erwacht. Normalerweise suche ich mir Ziele, die ich mit billigen Flügen erreichen kann, und reise los. Einfach so. Ich komme an, suche mir ein Hostel in der Nähe, wähle ein Zimmer und erkunde dann den Ort.”

Willkommen in Ingrid Paradise!

Antoine und Julie, zwei zwanzigjährige Studenten aus Frankreich, haben ihr ‘Arbeitspraktikum’ in einem indischen Waisenhaus absolviert, wo sie Mädchen trafen, die um eine Ausbildung für eine bessere Zukunft kämpfen. Die beiden haben versucht, sie den Sommer über zu ermutigen und zu unterhalten.

“Was willst du studieren?” oder “Was willst du nach der Schule machen?” – Porträt eines kulturellen Unterschiedes

Nach dem Schulabschluss mag das Studium in Ländern wie Spanien wie der logische und sogar einzig mögliche nächste Schritt erscheinen. In anderen Ländern, beispielsweise Deutschland, ist es jedoch eine beliebte Alternative geworden, ein Gap Year zu machen. Diesen kulturellen Unterschied zeigen die zwei Fragen: “Was willst du studieren?” oder “Was willst du nach der Schule machen?” Anhand seiner Erasmus-Erfahrung erklärt die Autorin den Unterschied.

Europa und ich – ein Liebesbrief

Europa durchlebt eine schwierige Zeit, doch nur durch Vertrauen, und auch ein wenig Idealismus, können wir diese Krise überwinden. Unsere Autorin erinnert sich in einem Brief an ihren Heimatkontinent an die schönsten Momente einer gemeinsam verbrachten Jugend und macht Hoffnung für die Zukunft. Ein Liebesbrief an Europa.

Neuanfang

Im Kolping-Bildungswerk in Schwandorf, Deutschland, besuchen Flüchtlinge und Einwanderer aus der ganzen Welt gemeinsam eine Klasse. Ein Unterricht der geprägt ist von verschiedenen Kulturen, alltäglichen Problemen und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Die Au-pair Erfahrung

Du bist 18, 25 oder sogar 30 Jahre alt. Du willst die Welt sehen, eine internationale Erfahrung machen, die ihre Spuren in dir hinterlässt, bevor du dein Leben weiter lebst. Das einzige Hindernis sind die Kosten die so ein Abenteuer mit sich bringt. Wenn du zusätzlich allerdings noch kinderlieb bist, ist es sehr wahrscheinlich, dass du dich für das gleiche entscheidest wie Esther, Heather, Janika und Rode (wenn du es nicht schon getan hast). Dafür, im Ausland als Au-pair zu arbeiten.

Interkulturelle Partnerschaften – ein Kulturschock?

In unserer globalisierten Welt sind multikulturelle Paare schon lange kein seltenes Phänomen mehr. Reisen, Arbeit und Studium ermöglichen Beziehungen, in denen die Kommunikation und der Respekt für die jeweils anderen Traditionen entscheidend für ein langjähriges Zusammenleben sind. Dennoch kommt es häufig vor, dass diese Menschen mit unzähligen Problemen konfrontiert sind – unter anderem mit niemals endendenden Behördengängen und Diskriminierung.

Meine Sprache, mein Zuhause: Katalanisch

In diesem ersten Beitrag der neuen Serie von MH, “Meine Sprache, mein Zuhause” präsentieren wir euch Katalanisch. Jede Sprache beheimatet eine einzigartige Kultur, einen Blick auf die Welt, der ein klein wenig anders ist. Innerhalb dieser Serie erklären uns Muttersprachler aus der jeweiligen Region Europas, was ihre Sprache für sie bedeutet und warum es so wichtig ist, sie am Leben zu halten.

Meine zwei Sprachen

Sie hat Französisch schon immer gemocht. Aus diesem einfachen Grund entschied sich Eva, sich an einer zweisprachigen Gesamtschule zu bewerben. Genau dieser Grund verschlug sie zu der Universität, an der sie jetzt Französisch studiert. So trivial wie es klingen mag hatte Eva vor nur ein paar Jahren keine Ahnung wie sehr sich ihr Leben ändern würde.

Kulturelle Vielfalt ist Europas größte Stärke

In Europa ist es angesichts so vieler verschiedener Länder und Kulturen nur schwer vorstellbar, dass jeder mit jedem auskommen kann. Und doch klappt das Zusammenleben irgendwie, mal mehr, mal weniger. Neckereien und Streitereien kommen in den besten Familien vor. Doch wir sollten nie vergessen, dass diese Vielfalt unser größter Trumpf ist. Wir haben neun junge Menschen aus verschiedenen Gegenden Europas dazu befragt, was ihre Landsleute ihrer Meinung nach von anderen europäischen Ländern lernen könne und auch, in welchen Bereichen ihr Heimatland anderen Ländern in Europa ein Vorbild sein könnte.

Rollend durch die Welt

Feiern, auf Konzerte gehen und Reisen – sicherlich hast du das schon hunderte Male gemacht. Und dann sagt jemand zu dir: “Ich dachte, dich interessiert sowas nicht!”. Überrascht dich das? In dieser Situation findet sich Marta Llaurado fast täglich wieder. Sie sitzt im Rollstuhl und versucht in ihrem Blog über die Vorurteile aufzuklären, die die Gesellschaft ihr gegenüber hat.

Vier Blickwinkel auf eine Realität: Die Homosexualität in Russland

Wir haben mit Andrey Glushkó, der nach Spanien umzog, um in “Freiheit” zu leben, mit seiner Freundin Anastasiya Belickaya, mit der jungen Politologin Nina Ivanova und mit dem Korrespondent der spanischen Zeitung ‘El Mundo’ in Moskau gesprochen, um herauszufinden, warum 74 Prozent der Russen Homosexualität nicht in der Gesellschaft akzeptieren.

Der stille Charme der Gebärdensprache

Ich traf Grigoris und Sofia, zwei Menschen, die Gebärdensprache sprechen. Die Erste aufgrund von physischer Notwendigkeit und die Zweite aufgrund ihres Wunsches, über die Geheimnisse der Gebärden zu sprechen.

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